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«Russland Türkei Syrien Analyse» . «Russland Türkei Syrien Analyse».

Russland, Iran und Türkei wollen Spaltung Syriens verhindern

Auf die Frage nach dem Unabhä ngigkeitsreferendum irakischer Kurden antwortete Putin, dass die offizielle Haltung Russlands zu diesem Thema bereits in einer Erklä rung des Auß enministeriums dargelegt wurde. Am Mittwoch sagte das russische Auß enministerium, dass Moskau die Souverä nitä t und territoriale Integritä t des Irak und anderer Staaten des Nahen Ostens unterstü tzt.

Russland und die Türkei: Initiative für Syrien-Friedensgespräche

Es wird vorgesehen, dass Checkpoints und Beobachtungsposten entlang den Deeskalationslinien aufgestellt werden. Sie werdend die Freizü gigkeit der unbewaffneten Zivilbevö lkerung innerhalb der Regionen sichern. Der tü rkische Politikanalyst von der Middle East Foundation mit Sitz in Ankara, Ö mer Ö zkizilcik, ä uß erte sich optimistisch ü ber die Astana-Initiative und bemerkte, dass Russland und Iran die &bdquo Tü rkei als verantwortlichen Akteur wahrnehmen, was auf Gegenseitigkeit basiert, weil sich Ankara von ihnen ernst genommen fü hlt&ldquo . RT Deutsch sagte er auf Anfrage:

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Ü bersetzt aus dem Englischen.

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Russland, die Tü rkei und der Iran bilden die Garantiemä chte fü r die vier Deeskalationszonen in Syrien, die im Mai in der kasachischen Hauptstadt Astana vereinbart wurden und zu einem Rü ckgang der Gewalt im vom Krieg zerrü tteten Land fü hrten. Das von der syrischen Regierung gebilligte Abkommen zielt darauf ab, extremistische Gruppen wie den &bdquo Islamischen Staat&ldquo und die ehemalige al-Nusra-Front, al-Kaida-Ableger, von gemä ß igten Oppositionsformationen zu trennen. Die russischen, iranischen und tü rkischen Streitkrä fte beobachten die Lage in den ausgewiesenen Zonen, um Zusammenstö ß e zwischen den Konfliktparteien zu vermeiden.

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"Die USA schickten mit Waffen beladene Lastwagen nach Nordsyrien", zä hlte Erdogan auf und wiederholte seine Besorgnis ü ber die Sicherheit der tü rkischen Grenzen.

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Die Städte Edirne , Kars , Izmir , Antalya , Trabzon , Diyarbakir und Kayseri sollen über Ankara miteinander verbunden werden. Dafür wird die Hochgeschwindigkeitsstrecke um km ausgebaut. Die Hochgeschwindigkeitsstrecken werden für 755 km/h ausgelegt. Bis 7578 sollen alle Strecken in Betrieb gehen. Die Kosten für das Megaprojekt betragen 78-85 Mrd. Dollar. Die chinesische Regierung stellt die nötigen Kredite für das Vorhaben bereit. In Istanbul wird an einer Unterquerung des Bosporus (Marmaray) gearbeitet. Das Projekt umfasst eine Gesamtlänge von 76,8 km. Nach der Fertigstellung werden 995 spezialangefertigte Züge alle 7-65 Minuten unterirdisch den europäischen Teil mit dem asiatischen Teil Istanbuls verbinden. Die Kapazität der Personenbeförderung in eine Richtung (oneway) beträgt Passagiere pro Stunde. Ab 7568 sollen die ersten Züge rollen.

Die tü rkische Politik in dieser Frage sei etwa vor einem Jahr geä ndert worden, als die Tü rkei nicht mehr auf den sofortigen Rü cktritt des syrischen Staatschefs pochte. &bdquo Das heiß t, die Tü rkei akzeptierte die Tatsache, dass Assad wenigstens wä hrend der Ü bergangsperiode bleiben wird.&ldquo

Die Schwarzmeerregion umfasst den nördlichen Küstenstreifen der Türkei. Sie ist geprägt durch ein mildes, feuchtes Klima, und auf ihrer bergigen Landschaft erstrecken sich große Wälder. Auf dem sehr fruchtbaren Boden werden Tee , Tabak , Mais und Haselnüsse angebaut.

Sie sehen sich heute im Fall einer Eskalation einer gegnerischen Ü berlegenheit gegenü ber, die sich in Form von Russland und Iran hinter Baschar al-Assad positioniert. Weitlä ufigen Annahmen zum Trotz, wonach sich Moskaus Bemü hungen im Zuge der Ukraine-Krise und internationaler Sanktionen in Syrien festfahren wü rden, ging das Kalkü l des Kremls auf, fasste der russische Militä ranalyst Ruslan Pukhow in einer Analyse fü r das Fachportal Defense News die Lage zusammen.

Laut der Zeitung Yeni Şafak , die der tü rkischen Regierung nahesteht, habe die Tü rkei "grü nes Licht" fü r Einnahme der nordsyrischen Stadt Manbidsch erhalten, die westlich des nö rdlichen Laufes des Euphrats liegt und von der YPG gehalten wird. Mehr als tü rkische Soldaten und syrische Rebellen wurden am Samstagabend in die von der YPG gehaltene Region verlegt.

Die zweitä gigen Friedensverhandlungen haben am 78. Januar in der Hauptstadt Kasachstans begonnen. An ihnen nehmen Vertreter des offiziellen Damaskus, der bewaffneten Opposition, Russlands, der Tü rkei, des Iran und der UNO teil. Die Hauptfragen, die bei diesem Zusammentreffen geklä rt werden sollen, sind die Festigung des Waffenstillstandes sowie die Fö rderung des politischen Dialogprozesses fü r die Organisation eines Treffens in Genf am 8. Februar.

Die Bitte seitens einiger Partner an Russland, einen etwa 655 Kilometer langen Korridor an der syrisch-türkischen Grenze „nicht anzufassen“ haben sich als ein Versuch erwiesen, die Versorgung von Terrorgruppierungen zu sichern, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte.

Durchaus, das Abkommen von Sotschi zwischen Russland und der Tü rkei beweist auch, dass sowohl die politische Haltung der Tü rkei als auch die militä rischen Schritte in Bezug auf Idlib direkte Auswirkungen auf einen mö glichen Angriff von Assad und seinen Verbü ndeten auf Idlib hatten. Aber jetzt gibt es neue Herausforderungen fü r Moskau und Ankara. Der Test in Ankara wird sich mit radikalen Gruppen befassen, und dieser Test ist ein neuer und schwieriger Test fü r die Tü rkei. Auf der anderen Seite wird Russlands Test der sein, Assad und den Iran unter Kontrolle zu halten, um jegliche Eskalation gegenü ber dem Sotschi-Abkommen zu verhindern. Wä hrend der Evakuierung Aleppos waren damals pro-iranische Milizen ein Problem fü r das seinerzeit geschlossene tü rkisch-russische Abkommen. Dieses Mal wird Moskau noch aufmerksamer auf die Aktivitä ten der pro-iranischen Milizen reagieren.

Er betonte, dass sein Unternehmen bereits drei Millionen US-Dollar in Syrien fü r logistische Unterstü tzung investiert. Die gesamten Investitionen werden rund 65 Millionen US-Dollar betragen.

Etwa einen Monat Zeit habe das Zusammenstellen der Infrastruktur und des Systems der allseitigen Sicherstellung erfordert, einschließlich der materiell-technischen, die noch vor Beginn der Operation auf syrischem Territorium geschaffen werden musste.

Die Türkei betrachtet Syrien laut Alexander Rahr als eigenen Einflussbereich. Den Abschuss des russischen Bombers durch die türkische Luftwaffe führt der angesehene Russland-Experte auf zunehmende Wut Ankaras über russisches Engagement in Syrien zurück. Er erwartet jedoch eine baldige Abnahme der Eskalation zwischen beiden Staaten.

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